Betriebswirtschaftliche Beratung

Balanced Scorecard Einführung

Um Kennzahlensysteme zur Unternehmenssteuerung einzusetzen, genügt die reine Kenntnis der Theorie nicht. Die Unternehmenspraxis besitzt informationstechnische Schwachstellen, die der geschulte Blick erkennen und für einen BSC Ansatz eliminieren kann. Hier kommt uns unsere Jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Wirtschaftsinformatik zugute.

Ganzheitliches Qualitätsmanagement

Zertifikate verwalten ist out! Vor dem Hintergrund immer schnellerer Innovationszyklen, kürzerer Reaktionszeitfenster, wachsender Reputations- und Rechtsrisiken, globalisierter Märkte, dem Trend zur beschleunigten Kommunikation über soziale Netzwerke bei zunehmendem Kostendruck muss das Qualitätswesen sich auf diese immer schwierigere, verantwortliche Aufgabe „Qualität“ neu einstellen. Informationstechnisch muss eine entsprechende Plattform eine ganzheitliche Überwachungs- und Verwaltungsmöglichkeiten bieten.

Einführung von Controllingsystemen

Voll- oder Teilkostenrechnung, Prozesskosten oder Activity-Based Costing?
Welches System ist für unsere Unternehmung geeignet und welche Informationssysteme liefern mir das dafür erforderliche Zahlenwerk?

Diese Fragen klären unsere erfahrenen Berater gern mit Ihnen.

IT-Strategie

  • Ausrichtung auf Unternehmensstrategie
  • Big data und Social Media
  • Consumer Orientation und mobile Support
  • Service Level und Benutzerzufriedenheit
  • Mehr oder weniger Informationen? Mehr oder weniger Daten?
  • Lizenzkosten und -strategie
  • Make or Buy: Outsourcing, Off-, Nearshoring
  • Ressourcenabhängigkeiten
  • IT-Risikomanagement und IT-Sicherheitsarchitektur
  • Total Cost of Ownership

Um diese Aspekte in Einklang miteinander und der Budgetsituation zu bringen, ist die Entwicklung eines stimmigen Konzepts erforderlich.

Wir bieten Ihnen in einem phasenorientierten Ansatz von der Analyse der Ausgangssituation von heute bis zur Festlegung und Implementierung strategischer Maßnahmen von morgen unsere Unterstützung und fachlichen Rat an.

Online Hauptversammlung

Die der EU-Richtline ist inzwischen in den meisten Mitgliedsländern der europäischen Union in nationales Recht überführt (in Deutschland durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie– kurz ARUG von 2008 – und erlaubt die virtuelle Teilnahme an Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften und vergleichbaren Rechtsformen.
In diesem Kontext tauchen eine Reihe von theoretischen und praktischen Fragen auf. Bei vielen Unternehmen besteht eine gewisse Angst vor der Rechtsunsicherheit auf diesem neuen Terrain.

  • Wie kann unser Unternehmen die rechtlichen Anforderungen durch eine geeignete technische Lösung erfüllen?
  • Wie das Instrument helfen kann Ihren Kapitalbedarf zu decken?
  • Welche Kosten, Vorbereitungen und Vorlaufzeiten kommen auf uns zu?
  • Wie unterscheiden sich die Anforderungen von der traditionellen physischen Präsenzsituation?
  • Kann ich den Unternehmenswert durch dieses Instrument steigern?
  • Ist ein „reiner“ Kontrollrechtshandel zulässig und gibt es Konflikte mit nationalen Übernahmerichtlinien (.z.B. Wertpapierübernahmegesetz – kurz WpÜG – in Deutschland)?
  • Wie können Abstimmungen im Internet revisionssicher aber anonym durchgeführt werden?
  • Wie lege ich virtuell Widerspruch zum Protokoll des Notars ein?
  • Ist das Internet als Übertragungsmedium zulässig und zuverlässig?
  • Findet das Instrument Akzeptanz bei den Aktionären?
  • Wie verhalten sich Anfechtungs-, Antrags- und Rederecht in einer virtuellen Versammlung?

In Zusammenarbeit mit verschiedenen anerkannten (rechts-)wissenschaftlichen Einrichtungen und Spezialisten aus der Wirtschaftsprüfung haben wir diese Fragen geklärt und in unseren Beratungsansatz integriert.