co_capa

Transparentes, effektives und nachvollziehbares Qualitätsmanagement beginnt mit der Festlegung der Qualitätsstandards und der Betrieb eines Systems ihrer Überwachung und Einhaltung. Von  Nahrungs- und Genussmitteln, bis hin zur Medizintechnik und Pharmaindustrie haben sich integrierte Systeme etabliert, die das Erkennen von Abweichungen bis hin zur Vermeidung solcher Vorkommnisse gewährleisten.

Normgerechte Qualität

Mithilfe unserer Lösungen können folgende Qualitätsnormen etabliert werden:

  • HACCP VO(EG)852/2004 ff. (EU-Hygienepaket)
  • IFS -International Food Standard
  • BRC – des British Retail Consortiums,
  • Q&S,
  • GlobalGAP,
  • EFSIS
  • ISO 22000
  • Lebensmittelgesetze (LMG)
  • Hygieneverordnungen (LMHV)
  • Good Manufacturing Practice (GMP der EU oder FDA)
Analytics

Anwendergruppen

Von Nahrungs- und Genussmitteln, Getränkeproduktion und –abfüllung bis hin zur Medizintechnik und Pharmaindustrie ist das Ineinandergreifen von Fehleranalyse bis zur Korrekturmaßnahme Grundlage eines effektiven Qualitätsmanagements.

Vorgaben machen

Wichtige Instrumente sind dabei

  1. FMEA – FehlerMöglichkeits- und EinflussAnalyse, Failure Mode and Effect Analysis)
    Definition von Toleranzen und Bewertung ihrer Auswirkungen auf die (beim Kunden/Verbraucher/Verwender erwartete) Qualität
  2. Deviation Analysis: Strukturierte Ursachenforschung vom Problem über alle möglichen Einflussfaktoren bis zur Fehlerquelle – mit nachvollziehbarem und dynamischen Projektmanagement – Darstellung mit Fischgrät- bzw. Ishikawa- Diagramm
  3. CAPA – Approval: Begutachtungs- und Genehmigungsverfahren für Projektanträge zur Abstellung der Ursachen
  4. Correction Project: Projektgesteuerte Maßnahmenverfolgung mit Fortschrittskontrolle, Kosten-, Aufwands bzw. Budgetkontrolle
  5. CAPA-Dashboard: Überblick über aktuelle Abweichungen, Implementierungsfortschritte und laufende Genehmigungsverfahren je nach Produkt und Priorität

Zusammenarbeit

Qualität kann nicht an eine Person oder eine Gruppe delegiert werden, sondern ist Aufgabe der gesamten Organisation. Die dazu erforderliche Kollaboration kann aber nur gelingen, wenn

  • Redundante Informationen und Kommunikationsströme beseitigt werden,
  • Die Organisation sich auf relevante Daten konzentriert,
  • Verantwortlichkeiten klar geregelt sind,
  • Kommunikationskanäle und Berichtswege transparent sind und
  • Erledigungstermine stringent überwacht werden.

Informationsströme dürfen weder blockiert noch verlangsamt werden. Die Compliance-Erfordernisse müssen den Mitarbeitern rechtzeitig und vollständig übermittelt werden. In der heutigen Informationsgesellschaft müssen die Benachrichtigungen aber so fein dosiert verteilt werden, dass die Vorgaben in ihrer Gesamtheit auch ankommen und umsetzbar bleiben

Protokolle und Prüfspuren sorgen für nachvollziehbare Begleichung jeder Informationsbringschuld der Organisation gegenüber den Mitarbeitern.

Eine gemeinsame Datenbank mit einheitlichem Webzugriff als Benutzeroberfläche machen die CO- Suite zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden Risikomanager oder Compliance-Officer. Logischer Zugriffschutz, Verschlüsselung und zertifiziert Softwarekomponenten sorgen für eine sichere Infrastruktur.

Tablet, Smart- oder I-Phone: Informationen werden dorthin geliefert, wo sie im Arbeitsalltag benötigt werden – auch an Außendienstmitarbeiter.

Suche und Navigationsfunktionen führen direkt zu den relevanten Inhalten. Überflüssige Komplexität kann ausgeblendet werden, wodurch die Akzeptanz und Einführungsgeschwindigkeit steigt.

Zusammenhänge zwischen Daten und Informationen können modulübergreifend analysiert werden. Das Qualitätsrisiko wird somit über die gesamte Prozesskette beherrscht.